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Vorwahl Schnellsuche: Alle Vorwahlen in Deutschland

Historisch gesehen entstanden Telefonvorwahlen, weil Telefonnetze immer nur für eingegrenzte Orte konzipiert wurden. Sobald aber zwei Telefonnetze einen zumindest teilweise überlappenden Nummernraum haben, sind Telefonnummern nicht mehr eindeutig. Oft dienen sie auch zum Routing (Auswahl des Telefonnetzes eines bestimmten Unternehmens) eines Gesprächs. Seit 1964 sind die internationalen Telefonvorwahlen durch die Internationale Telekommunikations Union (ITU) genormt.

Vorwahlen wichtiger Orte

Berlin 030, Hamburg 040, München 089, Köln 0221, Düsseldorf 0211, Frankfurt am Main 069, Bremen 0421, Stuttgart 0711, Dresden 0351, Essen 0201, Hannover 0511, Leipzig 0341, Nürnberg 0911, Dortmund 0231, Duisburg 0203, Wuppertal 0202, Bielefeld 0521, Bochum 0234, Kiel 0431, Osnabrück 0541,

Vorwahl Register:



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Telefonvorwahlen

Es gibt verschiedene Vorwahlen für das Telefon, mit denen man seine Telefonkosten stark reduzieren kann.
Obwohl in Deutschland heutzutage Flatrates in die deutschen Festnetze günstig und weit verbreitet sind, sind Telefonate in die Mobilfunknetze oder in ausländische Netze immer noch sehr teuer. Um diese Kosten zu reduzieren, kann man im Festnetz der deutschen Telekom verschiedene Vorwahlen zum Beispiel von Telco verwenden, um die Kosten zu reduzieren. Anstatt die gewünschte Nummer also direkt zu wählen, wählt man vor der Nummer, also auch vor deren Vorwahl, eine spezielle Nummer. Diese Vor-Vorwahl bewirkt, dass der Anruf nicht von der Telekom vermittelt wird, sondern von einer anderen Gesellschaft, beispielsweise Telco. Die Kosten, die den Providern für die Anrufe entstehen, sind im Vergleich zu den in Rechnung gestellten Preisen normalerweise sehr gering, oft betragen sie nur einen Bruchteil des berechneten Preises. Die Provider haben also bei der Preisgestaltung viel Spielraum, und Provider wie Telco nutzen diesen Spielraum natürlich aus, um mehr Kunden zu gewinnen. Anstelle des hohen Preises der Telekom nehmen sie nur einen Bruchteil des Preises, den diese berechnet. Damit machen sie immer noch einen Gewinn, insbesondere durch die hohe Zahl der Nutzer lohnt sich dieses Geschäft.

Bevor man versucht, eine Vorwahl für das Telefon zu verwenden, sollte man sich über den Provider informieren, der den Telefonanschluss bereitstellt. Die Vorwahlen für das Telefon funktionieren fast nur bei der Telekom, die meisten anderen Provider schließen in den Verträgen die Nutzung solcher Vorwahlen aus. Beispielsweise funktionieren die Vorwahlen nicht, falls man seinen Telefonanschluss von einem Kabelnetzprovider bezieht. In diesen Fällen muss man eine Methode nutzen, die sich Callthrough nennt. Dies ist zwar nicht so günstig wie die Vorwahl für das Telefon, aber auch hiermit ergibt sich oft eine merkliche Preisdifferenz zum originalen Preis des Providers.
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